Viele wundern/beschweren sich immer wieder, dass ihre Bilder bei facebook in schlechter Qualität auftauchen - besonders, wenn man diese später am Laptop/PC anschaut. Gerade bei Uploads vom mobilen Geräten kommt es dabei oft zu eher schlechten Ergebnissen.

Schuld daran ist zunächst die jpg-Komprimierung auf den mobilen Geräten, da die wenigsten die Bilder im RAW aufzeichnen. Bei der jpg-Komprimierung werden, Pixel mit *ähnlicher* Farbe und Intensität zusammengefasst, um die Datei möglichst klein zu halten. Anstatt:

1. Pixel = rot, 2. Pixel = rot, 3. Pixel = rot, 4. Pixel = rot

wird abgespeichert, Pixel 1 - 4 = rot.

Klingt erst einmal logisch und macht ja auch (bedingt) Sinn. Je nach eingestellter Komprimierungsstufe, werden aber auch eigentlich unterschiedliche Rottöne zusammengefasst, was dann zu der bekannten *Treppchenbildung* in den Bildern führt.

Also entweder eine große Datei - oder eine schlechtere Darstellung.

Beim upload zu facebook kommt dann die 2. Hürde, denn facebook verkleinert die Bilder noch etwas. Aus Sicht von facebook unumgänglich, denn bei den Unmengen von Bildern, die jeden Tag weltweit auf fb hochgeladen werden, wächst die Anzahl der Server für diese unvorstellbaren Datenmengen täglich.

Für manch einen User endet dies dann leider in qualitativ nicht mehr so schönen Bildern, besonders wenn die fb-Komprimierung die erste noch verstärkt. Wenn man aber weiß, wie fb die Bilder zurechtstutzt, kann man dies vorher selbst erledigen und kann dabei selbst Einfluss auf die Qualität der Bilder nehmen - im Rahmen der Möglichkeiten.

Beispiel: Sonnenuntergang vom 16-0908

20160908 Sonnenuntergang 0600

Originalbild:     3264 x 1836, 1.214 kb

nach fb:            960 x 540,       34 kb

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Nachdem einige beim Fotografieren des letzten Vollmondes in der Nacht vom 27. auf den 28.09.2015, der durch die totale Mondfinsternis noch mit einem Blutmond gekrönt wurde, an ihre Grenzen gekommen sind, hier mal ein paar Tipps für den nächsten Versuch, den Mann im Mond einzufangen.

Wer den Mond fotografieren, und dabei seine Strukturen später deutlich auf den Bildern sehen möchte, muss nicht zaubern können – sondern nur ein paar simple Regeln beachten. Und manchmal auch etwas herumprobieren – weil jedesmal die Situation etwas anders ist, die Kameras sich leicht unterscheiden etc.

Dieses Tutorial bezieht sich auf das Fotografieren des Vollmondes! Für einen Teilbereich des Mondes oder den Nachthimmel allgemein müssen je nach Situation die veränderten Lichtbedingungen berücksichtigt werden.

Mond

(zum Vergrössern bitte anklicken)

 

Kamera: Nikon D7000

Objektiv: Nikon - AF-S Nikkor 70-300mm 4,5-5,6G VR

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Hier entsteht sukzessive eine Sammlung von Tipps und Tricks rund um die Fotografie sowie Beschreibungen von Arbeitsabläufen, die bei der Bilderstellung, dem anschliessenden Workflow und der Nachbearbeitung helfen können.

Da ich immer wieder von *Neulingen* im Bereich der Fotografie einige Fragen gestellt bekomme, und sich diese Fragen eigentlich mehr oder weniger wiederholen, beschloss ich irgendwann, diese Informationen hier zusammenzutragen um allen eine Möglichkeit zu bieten, diese Informationen zwischendurch nachzulesen.

Wenn man später mehr gemacht und seine eigenen Vorgehensweisen für sich erschlossen hat, dann sind einem die Abläufe meist eh geläufig, aber gerade am Anfang ist der ein oder andere Denkanstoss schonmal sehr hilfreich.

Die Beschäftigung mit digitalen Medien erfordert ein ständiges Lernen und das schliest die digitale Bildverarbeitung natürlich mit ein.

Habe mal gehört, man braucht heute einen Blog.

Früher, wo ja bekanntlich noch alles anders war, brauchte man höchstens einen Block, da konnte man sich dann nämlich Notizen machen für Sachen, die man nicht vergessen wollte. Geistesblitze und vage Vorstellungen von Plänen, die man noch umsetzen wollte ...

So einen Block habe ich auch jetzt noch meistens in Reichweite, auch in der Zeit von Smartphones ;o)

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, und das gilt auch für die spontanen Einfälle, die ich mir damit immer wieder mal notiere bzw skizziere. Dazu zählen Variationen zu Einstellungen genauso wie Orte/Situationen, die ich mal fotografieren möchte.

Ein Teil dieser Einträge wird in Zukunft hier landen, unter Foto-Tipps, einem Gemisch aus kurzen Ideen und Tipps rund um die Fotografie, mit denen ich mir die Arbeit erleichtere. Was dabei genau herauskommt, weiss ich jetzt selbst noch nicht, aber vielleicht macht ja gerade das die Sache spannend :-)

 

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